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MEGASCHWANZ Nov 20 '16
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MEGASCHWANZ Nov 20 '16

News

Deutschland.: Aidshilfe NRW: "Schutz durch Therapie" *Onlineumfrage* Wie hältst du`s mit dem Safer Sex ohne Gummi❔

Eine erfolgreiche HIV-Therapie gilt als ebenso sicher wie ein Kondom – die Aidshilfe NRW will herausfinden, wie bekannt diese Safer-Sex-Variante und wie hoch ihre Akzeptanz ist.


Die Qual der Wahl beim Safer Sex: Während ein Kondom jeder selbst anwenden kann, ist bei "Schutz durch Therapie" Reden angesagt, auch gehört Vertrauen dazu.


Kondomloser Sex gehört zur Lebensrealität von Schwulen und anderen Männern, die Sex mit Männern haben. Forschung und neue Präventionsstrategien ermöglichen neue Formen von Safer Sex. "Schutz durch Therapie" ist ein Teil davon und bedeutet, das Menschen mit HIV, die eine Therapie nehmen und deren Viruslast unter der Nachweisgrenze liegt, andere nicht anstecken können!

Die Aidshilfe NRW hat eine > 
Onlineumfrage <  gestartet, um herauszufinden, wie verbreitet das Wissen ist über diese Möglichkeit, sich vor HIV zu schützen, und ob Schutz durch Therapie angewendet wird.

Die neue Safer-Sex-Variante wird in der Community kontrovers diskutiert. Für viele ist sie eine Erleichterung und ermöglicht eine Rückkehr zu kondomlosen Sex, wie er vor der Aids-Krise gelebt werden konnte. Andere glauben hingegen, dass die "Schutz durch Therapie"-Variante nicht wirklich funktioniert. Manche haben Schwierigkeiten darauf zu vertrauen, dass ihre Sexpartner ihre Medikamente regelmäßig einnehmen.

Die Ergebnisse der Onlineumfrage sind nach Angaben der Aidshilfe NRW wichtig, um weitere Präventionsaktionen zu planen. Die Beantwortung der Fragen dauert knapp zehn Minuten, nur noch bis Mitte März kann man teilnehmen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen noch in diesem Jahr veröffentlicht werden.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 

USA - Texas - Euless - Trinity High School.: Transphobe Eltern reichen Klage ein: 17-jähriger Transmann gewinnt Ringer-Wettbewerb der Frauen

In Texas darf ein transsexueller Schüler nicht mit den Jungs im Schulsport ringen. Bei den Mädchen dominiert er, was Eltern von Konkurrentinnen auf den Plan ruft. Sie reichen Klage vor Gericht ein.



Der 17-jährige Schüler Mack Beggs darf nicht mit den Jungs ringen – nun wollen ihn Eltern per Klage gänzlich aus dem Schulsport entfernen lassen.


Aufregung in Texas: Der transsexuelle 17-jährige Mack Beggs hat am Samstag in Euless bei Dallas einen lokalen Ringer-Wettbewerb für Mädchen bis 5o Kilogramm gewonnen. Damit hat er sich für die texanischen Juniorenmeisterschaften qualifiziert.

Dem Elftklässler, der seine Geschlechtsanpassung bereits 2o15 begonnen hatte, war zuvor von seiner Schule verboten worden, mit anderen Jungen zu ringen, weil nach den Regeln des Wettbewerbs der Eintrag in der Geburtsurkunde entscheidend sei. Das Finale gewann der in dieser Saison unbesiegte Mack Beggs kampflos, da der Trainer seiner Gegnerin das Handtuch warf.

Gegen die Teilnahme des Transsexuellen an dem Wettbewerb gibt es bereits heftigen Widerstand.:


Mehrere Eltern haben dagegen geklagt und erklärt, Mack Beggs müsse vom Ringen ausgeschlossen werden, weil er im Rahmen seiner Geschlechtsanpassung auch Testosteron einnehme. Für die anderen Athletinnen bestünde damit eine "unmittelbare gesundheitliche Bedrohung", heißt es in einer Anklageschrift.

Die Eltern fordern, dass Mack Beggs wegen Steroid-Einnahme vom Wettbewerb gänzlich ausgeschlossen werden solle. Laut den texanischen Regeln für Schulsport ist die Einnahme von Steroiden allerdings erlaubt, solange diese von einem Arzt aus medizinischen Gründen verschrieben werden.


Großmutter.: Klage basiert auf "Hass und Ignoranz"


Nancy Beggs, die Großmutter und Erziehungsberechtigte des 17-Jährigen, zeigte sich nach Angaben der Nachrichtenagentur AP empört über die Ablehnung ihres Enkels. Diese basiere auf "Hass und Ignoranz". Der Junge wolle schließlich gegen andere Jungs ringen, aber ihm werde das verwehrt.

Mack Beggs selbst erklärte auf Facebook, die Situation würde ihn stark belasten: "Wir wollen doch miteinander ringen. Ich bin empört über die Diskriminierung, die nicht von den Kids ausgeht, sondern von Eltern und Trainern."

Anwalt Marc Bauduin, der die Klage gegen den transsexuellen Teilnehmer anführt, behauptete gegenüber den Medien, dass er und die anderen Kläger nicht transphob sei: "Ich respektiere [die Geschlechtsidentität] völlig und ich denke, dass die Trainer das auch tun", so Bauduin, dessen Tochter ebenfalls im Schulsport ringt. "Alles, was wir sagen, ist, dass sie (sich) etwas einnimmt, dass ihr einen unfairen Vorteil verschafft."


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Lawsuit Clouds Texas Transgender Student Wrestler’s Championship


A north Texas transgender high school wrestler, transitioning from female to male, won a girls’ regional championship when the female opponent forfeited the match over the weekend.


 Mack Beggs Facebook


Euless Trinity High School junior Mack Beggs, 17, triumphed in the girls’ 11o-pound Class 6A Region 2 championship against Coppell high schooler Madeline Rocha, who declined to participate in the wrestling match on Saturday.


The forfeit was expected. The Dallas Morning News reported Coppell attorney Jim Baudhuin filed a lawsuit earlier in February against the University Interscholastic League (UIL), the governing body over Texas high school athletics, music, and academic events. He urged the league to suspend Beggs over steroid use, which is prohibited by UIL rules and the Texas Education Code. Beggs takes testosterone while transitioning from female to male. Baudhuin’s complaint asserted that allowing Beggs to wrestle competitively while using testosterone exposed the other athletes to the “imminent threat of bodily harm.”

Baudhuin is also a wrestling parent, but his daughter does not compete in the same weight class as Beggs. He contended the lawsuit had nothing to do with Beggs being a transgender male but over Coppell coaches concerned that wrestling Beggs would be unsafe for their wrestler. The transgender student’s grandmother and guardian, Nancy Beggs, called the forfeited match “about bias, hatred, and ignorance,” according to the Dallas paper.


Chapter 38 of the Texas Education Code forbids steroid and human growth hormone usage in athletics for enhancement purposes, considering it a criminal offense punishable by prison time; however, it does permit the use of anabolic steroids for “medical use only” when a doctor prescribes treatment for the individual. Similarly, the UIL allows a “licensed practitioner with prescriptive authority” to administer a steroid for a person.


Even though Beggs identifies as male, the wrestler must compete against girls because of a UIL rule that requires student-athletes to compete by the gender listed on their birth certificates. In early 2o16, Texas public school district superintendents voted 586-32 in favor of an amendment requiring state officials to use a student-athlete’s birth certificate to determine gender identification, Breitbart Texas reported. That rule went into effect on August 1, although former Texas Education Commissioner Michael Williams previously approved the amendment as part of an 11 rule packet in November 2o15. It codified what the league already advised superintendents do in handling such situations — use birth certificates when gender questions arise.


The UIL 2o16-17 Wrestling Manual prohibits boys and girls from grappling with each other in Texas. Coupled with the birth certificate rule, it disqualified Beggs from sparring against boys. Nancy Beggs, told the Morning News that her grandchild wants to compete against boys but is willing to follow UIL rules. She said they sent the teen’s medical records to the league before the 2015-16 and current wrestling seasons. The UIL approved the Euless student-athlete to compete.


While Beggs and Rocha did not wrestle Saturday, both advanced to the state championships. The night before, Beggs competed against Grand Prairie high school female wrestler Kailyn Clay in a semifinal match, which Beggs won by a pin. Wrestling Texas lists Beggs as undefeated (52-o) this year.


The UIL maintains a “non-discrimination” policy that allows equal opportunity no matter disability, race, color, gender, religion, or national origin, as reported by Breitbart Texas. There are some exceptions to that general policy. The University of Texas at Austin created the UIL in 191o to assist public school athletic and debate teachers. The league evolved into the largest inter-school organization of its kind in the world.


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Euless Trinity High School Junior Mack Betgs, 17, triumphierte in der Mädels 11o-Pfund Klasse 6A Region 2-Meisterschaft gegen Coppell High Schooler Madeline Rocha, die sich weigerte, am Wrestling-Spiel am Samstag teilnehmen.

Das Verzug war zu erwarten. Die Dallas Morgen-Nachrichten berichteten Coppell Rechtsanwalt Jim Baudhuin reichte eine Klage früher im Februar gegen die Universitätszwischenscholastische Liga (UIL) ein, der leitende Körper über Texas-Highschool Leichtathletik, Musik und akademische Fälle. Er forderte die Liga auf, die Beggs über Steroid Gebrauch zu suspendieren, was durch UIL Regeln und den Texas Education Code verboten ist. Beggs nimmt Testosteron beim Übergang von weiblich zu männlich. Baudhuins Beschwerde behauptet, dass die Beggien konkurrenzfähig zu kämpfen, während mit Testosteron die anderen Athleten der "drohenden drohenden Körperverletzung" ausgesetzt waren.

Baudhuin ist auch ein Ringender Elternteil, aber seine Tochter konkurriert nicht in der gleichen Gewichtsklasse wie Beggs. Er behauptete, dass die Klage nichts damit zu tun hatte, dass Beggs ein Transgender-Mann war, aber über Coppell-Trainer besorgt, dass Wrestling-Beggs für ihren Ringer unsicher wären. Die Großmutter und der Vormund des Transgender-Studenten, Nancy Beggs, nannten das verworfene Match "über Bias, Hass und Unwissenheit", so die Dallas-Zeitung.

Kapitel 38 des Texas Education Code verbietet Steroid und menschliches Wachstum Hormon Verbrauch in Leichtathletik für die Verbesserung Zwecke, unter Berücksichtigung es eine Straftat strafrechtlich geahndet durch Gefängnis Zeit; Jedoch erlaubt es die Verwendung von anabole Steroide für "medizinische Nutzung nur", wenn ein Arzt die Behandlung für die Person verschreibt. In ähnlicher Weise erlaubt die UIL einem "zugelassenen Praktiker mit vorgeschriebener Autorität", ein Steroid für eine Person zu verabreichen.

Obwohl Betgs als männlich identifiziert, muss der Ringkämpfer gegen Mädchen wegen einer UIL-Regel konkurrieren, die Schüler-Athleten erfordert, um durch das Geschlecht zu konkurrieren, das auf ihren Geburtsurkunden verzeichnet wird. Anfang 2o16 stimmten Texas allgemeine Schulebezirk Oberintendanten 586-32 zu Gunsten einer Änderung, die Staatsbeamte verlangte, ein Studenten-athlet Geburtsurkunde zu verwenden, um Geschlechtsidentifizierung zu bestimmen, Breitbart Texas berichtete. Diese Regel trat am 1. August in Kraft, obwohl der ehemalige ehemalige Texas Education-Kommissar Michael Williams zuvor den Änderungsantrag als Teil eines 11 Regelpaketes im November 2o15 genehmigt hatte. Es kodifizierte, was die Liga bereits den Superintendenten bei der Handhabung solcher Situationen empfohlen hat - Geburtsurkunden verwenden, wenn Geschlecht Fragen auftauchen.

Das UIL 2o16-17 Wrestling Manual verbietet Jungen und Mädchen, sich in Texas gegenseitig anzugreifen. Zusammen mit der Geburtsurkunde-Regel, disqualifiziert er Beggs von Sparring gegen Jungen. Nancy Beggs, sagte der Morning News, dass ihre Enkelin will gegen Jungen zu konkurrieren, ist aber bereit, UIL Regeln folgen. Sie sagte, daß sie die jugendlich medizinischen Aufzeichnungen zur Liga vor den 2o15-16 und gegenwärtigen wrestling Jahreszeiten schickten. Die UIL genehmigte den Euless-Schüler-Athleten, um zu konkurrieren.

Während Beggs und Rocha nicht am Samstag kämpften, gingen beide in die Meisterschaft. In der Nacht vor, konkurrierte Begs gegen Grand Prairie High School weiblichen Ringer Kailyn Clay in einem Halbfinale, die Beggs gewann mit einer Nadel. Wrestling Texas listet Beggs als ungeschlagen (52-o) in diesem Jahr.

Die UIL unterhält eine Politik der "Nichtdiskriminierung", die die Chancengleichheit ohne Behinderung, Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder nationaler Herkunft ermöglicht, wie von Breitbart Texas berichtet. Es gibt einige Ausnahmen von dieser allgemeinen Politik. Die University of Texas in Austin schuf die UIL im Jahr 191o zur Unterstützung der öffentlichen Schule Athletik und Debatte Lehrer. Die Liga entwickelte sich zur grössten inter-schulischen Organisation ihrer Art in der Welt.

HIV-Test in der Mittagspause

Ein paar Tropfen Blut abgeben, etwas warten und schon hat man Gewissheit über den eigenen HIV-Status. Was für die herkömlichen Testverfahren utopisch klingt, macht ein HIV-Schnelltest möglich. Videoreporter Falk hat einen solchen selbst ausprobiert.


Das KCR Dortmund bietet als erstes Lesben- und Schwulenzentrum einen kostenlosen HIV-Schnelltest in Deutschland an.


In nur 2o Minuten erfährt die zu testende Person, ob sie HIV-positiv oder –negativ ist. Dazu braucht es lediglich ein paar Tropfen Blut. Ähnlich wie bei einem Diabetestest können diese aus der Fingerspitze durch einen kurzen Pieks entnommen werden. Anschließend kommt das Blut mit einer Entwicklerlösung auf einen Teststreifen. Dieser ähnelt einem Schwangerschaftstest und liegt mit Anschaffungskosten von rund 5 €uro in der gleichen Preiskategorie.


Wenig Zeit und wenig Blut

Gegenüber den bisherigen HIV-Testverfahren bietet der Schnelltest zwei wesentliche Vorteile: Da das Testergebnis in nur 2o Minuten vorliegt, kann man sehr schnell Gewissheit über den eigenen Infektionsstatus erlangen. Bisher galt in der Regel eine Dauer von einer Woche – eine Zeit der Ungewissheit, die durchaus an die Substanz gehen kann. Außerdem ist der Schnelltest für alle geeignet, die Angst vor Blut und großen Nadelstichen haben. Denn statt eine durchschnittlich große Blutprobe abzugeben, reichen beim Schnelltest schon ein paar Tropfen aus dem Finger aus.

Nah an der Zielgruppe

Insgesamt ist der HIV-Schnelltest damit sehr unkompliziert. Er kann theoretisch an jedem beliebigen Ort von einem Arzt durchgeführt werden – etwa in einem Lesben- und Schwulenzentrum. So lassen sich auch jene Menschen erreichen, die den Gang zum Gesundheitsamt oder zum Arzt scheuen. An szeneeigenen Orten hingegen ist die die Atmosphäre vertrauter und entspannter. Folglich ist die Hemmschwelle, einen solchen Test zu machen, abgebaut. Und das ist wichtig. Denn je früher eine Ansteckung mit dem HI-Virus erkannt wird, desto besser sind die Therapie-Möglichkeiten.

Ergebnis sicher, aber...

Um HIV-Schnelltests gab es in der Vergangenheit eine große Debatte, da die Verlässlichkeit dieser Test angezweifelt wurde. Mittlerweile gilt aber, dass ein negatives Testergebnis auch wirklich gültig ist. Nur im Falle eines positiven Tests muss noch einmal eine Laborprobe erfolgen. Dies ist aber auch bei den herkömmlichen Tests notwendig. Eine weitere Einschränkung ergibt sich aus der Testmethode. Da es sich bei dem Schnelltest um einen Antikörpertest handelt, kann er keine Aussage über die letzten 3 Monate vor dem Test treffen. Denn in dieser Zeit kann man sich zwar angesteckt haben, Antikörper müssen aber noch nicht im Blut vorhanden sein.

HIV-Schnelltests werden auch in anderen Einrichtungen durchgeführt, etwa dem Mann-O-Meter Berlin oder dem Checkpoint München. Dort kosten sie allerdings zwischen 15 und 25 €uro.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 


HIV-Test

„Guten Tag. Sie sind wegen Ihres HIV-Tests gekommen, nehme ich an.“ Mittlerweile weiß wahrscheinlich jeder, dass man sich bei den Gesundheitsämtern auf das HI-Virus testen lassen kann. Doch wie funktioniert so ein Test überhaupt?


Zunächst wird zwischen zwei grundsätzlichen Arten von HIV-Tests unterschieden: Die einen reagieren auf die vom Körper als Folge der Infektion mit HIV gebildeten Antikörper, die anderen erkennen das HI-Virus selbst.


Antikörper-Tests


Antikörper-Tests weisen nach, ob sich im Blut Antikörper gegen HIV befinden. Antikörper sind vom Körper gebildete Eiweiße, deren Ziel es ist, Viren oder andere körperfremde Organismen anzugreifen und unschädlich zu machen. Sobald dein Körper also erkannt hat, dass er mit einer Krankheit infiziert ist, produziert er Antikörper, die genau auf diese Krankheit zugeschnitten sind.


Eben da liegt jedoch der größte Nachteil von Antikörper-Tests: die sogenannte „diagnostische Lücke“. Sie entsteht dadurch, dass dein Körper einige Zeit braucht, bis er auf eine Krankheit reagieren und Antikörper erzeugen kann. Für HIV-Tests bedeutet das, dass wirklich zuverlässige Ergebnisse erst zehn bis zwölf Wochen nach einer möglichen Infektion ermittelt werden können; bis dahin ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ein Test trotz bestehender HIV-Infektion negativ ausfällt, einfach weil noch keine Antikörper gebildet wurden.


Wenn du in Deutschland (oder auch Österreich, der Schweiz oder den allermeisten „westlichen“ Ländern) einen HIV-Test machst, wird zunächst ein „Suchtest“ durchgeführt. Weil es sehr wichtig ist, dass möglichst keine tatsächlich positiven Ergebnisse fälschlicherweise negativ ausfallen, ist dieser Test sozusagen übergenau, das heißt, dass das Ergebnis für etwa ein Prozent aller Nichtinfizierten positiv ausfällt.


Deswegen wird, wenn das Ergebnis des Suchtests positiv ist, noch ein Bestätigungstest durchgeführt. Auch der ist ein Antikörper-Test (kann also erst nach Ende der diagnostischen Lücke sicher funktionieren), allerdings ist er aufwändiger und wesentlich genauer: Nur bei 4 von 1.ooo.ooo eigentlich negativen Ergebnissen kommt fälschlicherweise ein positives Resultat zustande.


Die Diagnose „HIV-positiv“ wird immer erst nach einem positiven Bestätigungstest gestellt, nie schon nach einem Suchtest. Ein negatives Ergebnis ist allerdings schon beim Suchtest (fast) ganz sicher; natürlich kann es in sehr seltenen Fällen trotzdem zu falschen negativen Ergebnissen kommen, etwa, wenn man den Test zu früh macht, wodurch nicht genügend Antikörper im Blut sind, dass man sie nachweisen könnte.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 


Der HIV-Test

Um Gewissheit über eine Infektion zu erhalten, muss man einen HIV-Test machen. Nur auf diese Art kann man den Virus im Körper nachweisen und feststellen, ob man HIV-positiv oder HIV-negativ ist. Aber wie sieht ein solcher HIV-Test aus MEGASCHWANZ klärt dich darüber auf


Es ist sicherlich nicht leicht diesen Schritt zum Arzt zu wagen. Erst recht nicht, wenn man vorher noch nie getestet worden ist. Doch selbst für diejenigen, die schon einmal einen Test gemacht haben, ist das Warten auf das Ergebnis eine quälende Zeit der Ungewissheit. Der HIV-Test treibt vielen schon alleine beim Gedanken daran den Angstschweiß auf die Stirn. Aber es gibt nun einmal keine andere Variante, eine zuverlässige Aussage darüber zu erhalten, ob man HIV-positiv oder HIV-negativ ist.


Die heute üblichen Testverfahren suchen entweder nach HIV-Antikörpern im Blut (der sogenannte Antikörpertest) oder direkt nach dem Virus (Virennachweis). Die Ergebnisse geben keinen Aufschluss darüber, zu welchem Zeitpunkt sich jemand infiziert hat. Bevor es aber überhaupt zu einem solchen Test kommen kann, muss sich das Virus einigermaßen im menschlichen Körper etablieren, sodass das Immunsystem Antikörper bildet. Das dauert in der Regel zwölf Wochen.

Mit dem Test ist grundsätzlich sehr verantwortungsvoll umzugehen. Deshalb darf niemand ohne sein ausdrückliches Einverständnis getestet werden. Zwangstest oder stillschweigend durchgeführte Test, zum Beispiel bei Untersuchungen im Krankenhaus, sind rechtlich unzulässig und können als Verletzung des Persönlichkeitsrechts als Körperverletzung geahndet werden.

Bevor du dich testen lässt, sollte immer ein Beratungsgespräch mit einem Arzt stattfinden. Der wird dir den Test noch einmal genau erklären, und auf eventuelle Fragen oder Ängste eingehen. Wenn du dich ausdrücklich als einverstanden erklärt hast, wird dir der Arzt eine Blutprobe entnehmen. Die wird in ein Labor eingeschickt und dort auf HI-Viren, beziehungsweise Antikörper getestet. Dieser Test dauert wenige Tage. 


Dann werden die Testergebnisse zurück an den Arzt geschickt, der die Probe in Auftrag gegeben hat. Hat man in der Probe HI-Viren gefunden, redet man von einem „positiven“ Ergebnis. Die Person ist HIV-positiv. Werden keine Spuren des Virus gefunden, redet man von einem „negativen“ Ergebnis – die Person ist HIV-negativ. Jetzt lädt der Arzt dich zu einem weiteren persönlichen Gespräch ein – egal ob positiv- oder negativ getestet - denn er darf dir das Ergebnis nicht brieflich oder telefonisch mitteilen.


Die Mitteilung deines Testergebnisses muss mit einem ausführlichen Beratungsgespräch verbunden sein! Falls dein Ergebnis positiv ausfallen sollte, wird dein Arzt dich über die Behandlungsmöglichkeiten aufklären, und dir Kontaktadressen geben, die dir weiterhelfen werden.

Die meisten Testverfahren gehören seit 1999 zum Katalog vertragsärztlicher Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Krankenkasse muss die Kosten allerdings nur dann übernehmen, wenn Krankheitsteichen auf eine HIV-Infektion hindeuten. Bei vielen Gesundheitsämtern wird der Antikörpertest anonym [ohne Angabe des Namens] und kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr durchgeführt.

Besonders bei häufig wechselndem Geschlechtspartner solltest du ernsthaft darüber nachdenken, dich regelmäßig testen zu lassen. Je nachdem wie oft du deinen Partner wechselst empfiehlt sich sogar ein HIV-Test pro Quartal.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 

Allgemeines - Basiswissen

Was bedeutet HIVWas ist AidsWo genau ist der UnterschiedFragen, die noch viel zu viele  Menschen plagen. 


MEGASCHWANZ verrät dir, was im Körper nach der Infektion geschieht, und wie es schließlich zum Ausbruch der Krankheit kommt.

                   

HIV und Aids – die ganze Welt redet davon. Und nur die wenigsten wissen, was das überhaupt ist. Im Zuge dieser Woche klärt dir MEGASCHWANZ dich über die Tücken der schweren Krankheit auf. Denn nur wer weiß, wie man[N] sich am besten vor dem hartnäckigen Virus schützt, versteht die Spielregeln. Und an diese sollte man sich immer halten – nicht nur beim Sex. 


Was ist HIV


HIV ist die Abkürzung für „Human Immunodeficiency Virus“ was im Deutschen so viel wie „menschliches Immunschwäche-Virus“ heißt. Wie jedes andere Virus auch, hat HIV keinen eigenen Stoffwechsel. Daher braucht es menschliche Zellen um sich vermehren zu können, so genannte Wirtszellen, in die sie eindringen und durch „umprogrammieren“ zur Produktion neuer Viren zu zwingen. Die Bezeichnung „Immunschwäche-Virus“ weist bereits darauf hin, was HIV im menschlichen Körper anrichtet. Es schädigt das Immunsystem so sehr, dass es hilflos jeglichen Krankheitserregern ausgesetzt ist. Wenn das Immunsystem nicht richtig arbeitet, können auch ansonsten harmlose Infektionen schwere, sogar lebensbedrohliche Erkrankungen verursachen. Man nennt sie „opportunistische Infektionen“, weil sie „die günstigste Gelegenheit“ – nämlich die Schwäche des Immunsystems – nutzen, um sich zu vermehren. Sobald opportunistische Infektionen vorhanden sind, spricht man vom Krankheitsbild AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome).


Wie stecke ich mich an


Das HI-Virus wird vor allem beim Sex durch infiziertes Sperma oder Blut übertragen. Den Hauptinfektionsweg bildet vor allem bei homosexuellen Menschen der ungeschützte Analverkehr. Aber auch Oralverkehr ohne Gummi und das Aufnehmen oder Schlucken von Sperma stellt ein Risiko dar, das keinesfalls unterschätzt werden darf! Auch das Teilen von Nadeln bei Drogenabhängigen beinhaltet ein großes Risiko der Infektion. Weiterhin kann das Virus durch offene, blutende Wunden übertragen werden. Auch das sollte man nicht unterschätzen. Um einer Ansteckung vorzubeugen, sollte man unbedingt niemals ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Doch selbst wer diese Spielregel beachtet, ist nicht hundertprozentig vor dem Virus geschützt. Mehr dazu erfährst du in dem Artikel „Safer Sex“, der auch innerhalb der Aids-Info-Woche veröffentlicht wird.


Die Stadien der HIV-Infektion


Die HIV-Infektion verläuft – wie jede andere Erkrankung auch – bei jedem Menschen anders. Dennoch kann man den Verlauf zwischen Infektion und Ausbruch der opportunistischen Infektionen ganz grob in vier Stadien einteilen. Etwa zwei bis drei Wochen nach Ansteckung können Beschwerden auftreten, die einer Grippe ähneln: Fieber, Hautausschlag, Muskelschmerzen, Schluckbeschwerden und Mandel- und Lymphknotenschwellungen. Oft verschwinden diese Beschwerden allerdings nach wenigen Tagen wieder. Diesen Abschnitt der HIV-Infektion bezeichnet man als „akute HIV-Infektion“ oder auch „primäre HIV-Infektion“. Manchmal verläuft dieses erste Stadium aber auch „klinisch stumm“, also ohne deutlich erkennbare Symptome. Während der Phase der akuten Infektion erkennt das Immunsystem den Eindringling und beginnt Antikörper zu produzieren, die sich ab der 12. Woche nach Ansteckung mit dem HIV-Test nachweisen lassen können.


Im „symptomfreien Stadium“ gelingt es dem Immunsystem eine Art Gleichgewicht zwischen Virenvermehrung und Virenabwehr herzustellen. Wie der Körper dieses Gleichgewicht herstellt, ist noch nicht vollständig erforscht. Fakt ist allerdings, dass das Gleichgewicht ohne Therapie zwischen fünf und zehn Jahre stabil bleibt. Wie lange diese Stabilität anhält, hängt von der Fähigkeit des Immunsystems HIV zu bekämpfen, der genetischen Ausstattung, dem Lebensalter, sowie von der Ernährung, den allgemeinen Lebensumständen, und eventuellen Vor- und Begleiterkrankungen ab. Während dieser stillen Phase bemerkten infizierte Menschen kaum etwas von ihrer Infektion. 


Dennoch gelingt es dem Virus das Immunsystem deutlich zu schwächen, und während des „symptomatischen Stadiums“ treten viele Infektionskrankheiten auf. Diese sind aber in den allermeisten Fällen (noch) nicht lebensbedrohlich. Häufige Symptome sind Nachtschweiß, Fieberschübe und häufige Pilzerkrankungen.

Das letzte Stadium der Erkrankung ist das sogenannte „AIDS-Vollbild“. Opportunistische Infektionen treten auf, Tumoren bilden sich, und das Virus bewirkt direkte Schädigungen an Nerven und im Gehirn.


Ein Medikament, das eine vollständige Heilung verspricht, ist leider noch nicht gefunden. In ganz besonderen Ausnahmefällen gibt es auch die Möglichkeit, mit den heutigen Medikamenten unter strenger ärztlicher Kontrolle die Wahrscheinlichkeit einer Infektion nach einem nachgewiesenen Risikokontakt zu verringern. Diese sogenannte "Postexpositionsprophylaxe" muss sehr schnell begonnen werden. Such in einem solchen Notfall unbedingt schnellstens einen Arzt zwecks Beratung auf! Mehr zur Postexpositionsprophylaxe erfährst du in dem Artikel "Safer Sex".  Eine Impfung gegen HIV gibt es leider nicht. Der Schutz liegt also ganz allein in deinen Händen! Denn einmal infiziert, kann man den Virus leider nicht mehr aufhalten.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 


Deutschland - Hamburg - St- Georg.: Erguss statt Aufguss: Anklage nach schwuler Mini-Orgie in Schwimmbad-Sauna

Vier Männer zwischen 59 und 75 müssen sich in Hamburg wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses in der Alsterschwimmhalle vor Gericht verantworten.


Auch im Alter kann man Schwitzen und Gruppensex prima miteinander verbinden – aber vielleicht sollten die vier Herren das nächste Mal besser in eine Schwulensauna gehen…


Vor dem Amtsgericht St. Georg in Hamburg beginnt am Donnerstag kommender Woche ein Strafprozess gegen vier ältere Herren wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten R. und G. (beide 75) sowie L. (63) und H. (59) vor, im Februar des vergangenen Jahres in einer Sauna der Alsterschwimmhalle "unbekleidet aneinander sexuelle Handlungen" vorgenommen zu haben.

Angezeigt wurden die vier fummelnden Männer von einem weiteren Badegast, der im Saunabereich der im Volksmund genannten "Schwimmoper" lediglich schwitzen wollte. Als er die schwule Mini-Orgie entdeckte, soll er sich "schockiert" abgewandt und einen Bademeister informiert haben.

Die Erregung öffentlichen Ärgernisses kann nach Paragraf 183a des Strafgesetzbuchs mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe geahndet werden.

Österreich.: Festgenommener Hitler-Imitator war Gay-Model

Der kürzlich im Braunau (OÖ), [Austria - Österreich] festgenommene Hitler-Imitator hat in der Vergangenheit auch als Model eines Schwulenmagazins gearbeitet – damals noch ohne Oberlippenbärtchen und mit blondierten Haaren.


Ähnliches Foto


Bildergebnis für braunau hitler junge mit polizei


Harald Z. sorgte Anfang der Woche weltweit für Schlagzeilen, als er im Hitler-Kostüm durch Braunau, die oberösterreichische Geburtsstadt des Diktators, marschierte. Dabei machte er mit Touristen Selfies und imitierte den früheren Führer – bis am Montagabend die Handschellen klickten.


Bildergebnis für braunau hitler

Ähnliches Foto 


So wurde Harald zu Hitler


Nun berichten österreichische Medien, dass der 25-jährige "Harald Hitler" 2o12 für das Schwulenmagazin "Gleichlaut" gemodelt hatte. Er sei zu dieser Zeit auch in einer Statistenrolle im österreichischen Kurzfilm "Homophobia" aufgetreten. Darin wird die Geschichte eines schwulen Wehrpflichtigen im österreichischen Bundesheer erzählt.



Harald Z. befindet sich derzeit in Untersuchungshaft in der Bundeshauptstadt Wien. Ihm wird die Verherrlichung des nationalistischen Regimes vorgeworfen. Nach österreichischem Recht droht jedem eine bis zu zehnjährige Haftstrafe, der "öffentlich oder vor mehreren Leuten, in Druckwerken, verbreiteten Schriften oder bildlichen Darstellungen" zu einer Wiederbetätigung "auffordert, aneifert oder zu verleiten sucht" oder die NSDAP verherrlicht oder "sich auf andere […] Weise im nationalsozialistischen Sinn betätigt".


> Video News Englisch.: Hitler Impersonator Arrested In Austria < 


Harald Z. war ein "lustiger Kerl"


Laut Medienberichten soll Harald Z. vor wenigen ins extrem rechte Milieu abgerutscht sein: Ein ehemaliger Kumpel erklärte im Magazin "Österreich", dass Harald Z. in der Vergangenheit ein "lustiger Kerl" gewesen sei, den er nie als strammen Rechten empfunden hatte. "Er wollte immer berühmt werden. Ich vermute eine narzisstische Persönlichkeitsstörung."

Der Freund erklärte weiter, dass der Hitler-Darsteller nicht schwul gewesen sei. So habe er auch an der österreichischen TV-Kuppelshow "Messer, Gabel, Herz" teilgenommen und um das Herz von Modedesignerin Rebekka geworben – allerdings ohne Erfolg. Er habe sich gerne in der Schwulenszene bewegt, "weil er wusste, dass Schwule gute Kontakte in der Künstlerszene haben", so Z.s früherer Kumpel. Auch beim Wiener Life Ball sei er über den Catwalk stolziert.

Doch dann der Einschnitt.: Harald Z. habe, wie ein Grünenpolitiker herausfand, im Selbstverlag die Zeitschrift "Das Arbeitertum" herausgegeben, die NS-Ideologie verbreitete. Für die Publikation wurde unter anderem mit dem Goebbels-Zitat "Lernt das Volk verstehen, dann wird das Volk euch verstehen" geworben. Erstmals im Hitler-Kostüm soll Z. bei einem österreichischen Ableger der rechtsextremistischen Pegida-Bewegung aufgetreten sein.

Anfang diesen Jahres wollte er den Berichten zufolge von Wien nach München umziehen und legte einen Zwischenstopp in Braunau ein. Weil ihm dort das Geld ausging, soll er seine Reisekasse als Hitler-Imitator aufgebessert haben, indem er Touristen um Spenden bat. Nun sorgt die Republik Österreich für Kost und Logis.


> News Germany - Deutsch.: Österreich.: Hitler-Double in Braunau (OÖ), [Austria - Österreich] < 


So wurde Harald Z. zum Hitler


Alexander Dubkowitsch (33) war mit Harald Z. eng befreundet, wohnte auch bei ihm.


Er trug Seitenscheitel, Bärtchen und Trachtenkluft, posierte vor dem Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau (OÖ) für Touristenselfies: Als Hitler-Double sorgte Harald Z. (25) weltweit für Schlagzeilen. Jetzt sitzt der Steirer in U-Haft. Wegen Wiederbetätigung drohen ihm bis zu zehn Jahre Haft.


Er modelte, suchte den Kontakt zu Homosexuellen


Narzistisch. Doch wer ist der Mann hinter der Nazi-Maskerade? „Harald ist eigentlich ein liebenswürdiger, lustiger Kerl“, so sein ehemals bester Kumpel Alexander Dubkowitsch (33) in ÖSTERREICH (s. Interview). Als strammen Rechten habe er ihn nie empfunden, aber: „Er wollte immer berühmt werden. Ich vermute eine narzistische Persönlichkeitsstörung.“

Ehrgeizig. Harald Z. wuchs in der Steiermark auf. Er studierte Kunst in Graz, übersiedelte nach Wien, um Karriere zu machen. Dubkowitsch lernte ihn 2013 in einem Homosexuellenlokal kennen: „Er ist nicht schwul, aber er hat sich gern in der Szene bewegt, weil er wusste, dass Schwule gute Kontakte in der Künstlerszene haben.“

Harald Z. versuchte sich als Model und Schauspieler. Im Kurzfilm Homophobia ergatterte er einen Statistenjob, beim Life Ball lief er über den Catwalk. Dazu trat er in der TV-Kuppelshow Messer, Gabel, Herz auf. Und – backstage – bei Die große Chance im ORF.

Rechts. Ein „gewisses rechtes Gedankengut“ habe er gehabt, so Dubkowitsch. Er sei auch bei einer FPÖ-Veranstaltung gewesen. Aber: „Ich bin geschockt, wie sich das jetzt entwickelt hat.“

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Die Wahrheit über Oralsex ❕

Wie hoch ist das Risiko tatsächlich❔ Und was tun, wenn Sperma in den Mund gerät❔ Spucken ❔ Schlucken❔ Spülen❔ Der Medizinreferent der Deutschen Aids-Hilfe (DAH), Armin Schafberger, kennt die Antworten auf all diese Fragen ❕


Medizinreferent Armin Schafberger kennt sich aus beim Blasen [Bild: DAH]


Herr Schafberger, seit Jahren heißt es: "Beim Blasen raus bevor es kommt." Wie hoch ist denn nun das Risiko, wenn`s mal schief geht

Die Infektionswahrscheinlichkeit beim Blasen ist sehr gering, deswegen lässt sich kaum bestimmen, wie viele Infektionen auf Oralverkehr zurückzuführen sind. Wenn es hoch kommt, ist es in Deutschland jede zwanzigste. Vielleicht auch nur jede hundertste. Der Löwenanteil der HIV-Infektionen bei schwulen Männern kommt durch Analverkehr zustande. Dann kommt eine ganze Weile gar nichts - und dann erst Oralverkehr.

Abspritzen im Mund ist also ungefährlich


Nein. Natürlich besteht durch die Aufnahme des Spermas ein Infektionsrisiko. Deswegen gilt: Falls Sperma in den Mund gelangt, schnell ausspucken und mit Wasser oder einer anderen Flüssigkeit nachspülen.

Und das hilft


Das entspricht virologischen Erkenntnissen und reduziert das Risiko. Zunächst gilt: weg von der Schleimhaut. Und dann: verdünnen, verdünnen, verdünnen! Zusammengefasst: ausspucken und ausspülen, und das möglichst schnell.

Was sagen Virologen zu Alkohol als Mundspülung


Alkohol kann das Virus tatsächlich deaktivieren. Entscheidend aber ist, dass man schnell reagiert. Ein Schluck Wasser aus der Blumenvase kann sinnvoller sein als etwas Hochprozentiges, das ich erst einmal in meiner Hausbar suchen muss. Deshalb empfiehlt die Deutsche AIDS-Hilfe in ihren Broschüren keine bestimmten Getränke mehr - nicht dass die Leute erst noch beim Nachbarn klingeln und um Schnaps bitten.


Deep Throat und Luststropfen


Eine andere Theorie lautet.: Sperma sofort runterschlucken. Durch die Magensäure würde das Virus deaktiviert.

Dafür gibt es keine einzige Studie. Man könnte sie auch gar nicht seriös durchführen, weil es nur wenige Fälle gibt. Es macht keinen Sinn in Studien zu fragen, ob gespuckt oder geschluckt wurde. Was besser ist, können wir also nicht sicher sagen. Wir wissen noch nicht einmal, wo genau im Mund das Virus eindringt - ob vorne am Zahnfleisch oder eher im Rachenring, wo die Schleimhäute weitaus empfindlicher sind.

Also besser nicht schlucken


Schlucken ist vermutlich sinnvoll, wenn beim Oralverkehr "deep throat", also tief im Hals, ejakuliert wird. Sonst müsste man das Sperma ja wieder hochwürgen und quer durch den Mund bewegen. Manche Theorien gehen davon aus, dass deep throat prinzipiell gefährlicher ist als Oralverkehr im vorderen Mundbereich. Denn vorne ist die Schleimhaut derber, hinten um die Gaumenmandeln empfindlicher. Dort enthält sie Zellen, in die das Virus leichter eindringen kann.

Wie gefährlich ist der Lusttropfen


Der ist beim Oralverkehr kein Thema. Das ist eine reine Mengenfrage. In der kleinen Menge des Lusttropfens sind kaum Viren, und die werden noch durch den Speichel verdünnt. Eine Infektion ist daher höchst unwahrscheinlich. Mit "Raus bevor`s kommt!" ist das Sperma gemeint. Der Lusttropfen ist nach den Safer-Sex- Regeln beim Oralverkehr kein Problem. Beim ungeschützten Analverkehr dagegen spielt er wahrscheinlich eine Rolle. Ein Tropfen im Rektum ist etwas anderes als ein Tropfen im Mund.


> ähnliches/anderes Thema.: HIV - Wie riskant ist oraler Sex ❔ <


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Bild: Gregory Gaige


Gregory Gaige war mit seinem Partner Craig Moss zu einem Besuch im Themenpark, als Craig plötzlich hinkniete und seinen Schatz mit einem Ring überraschte - vor Aschenputtels Schloß.

Die beiden Disney-Fans kommen aus der Nähe von London und sind seit neun Monaten zusammen. Ihre Flitterwochen werden sie auf jeden Fall wieder bei Disney World in Florida verbringen, sagte Gregory. 


Siehe mehr dazu unter wie folgt.:


>>>> Video <<<<


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