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BareKerl Aug 23 '16
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Papi Aug 1 '16
Papi
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Papi Jul 30 '16

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MEGASCHWANZ Moderator
Wo finde ich sprich wo findet man das Team?!
MEGASCHWANZ Nov 28 '16
MEGASCHWANZ Moderator
wie kann ich mit barebacktown Geld verdienen?!
MEGASCHWANZ Nov 20 '16
MEGASCHWANZ Moderator
wie kann ich bei euch ein Sponsor werden?!
MEGASCHWANZ Nov 20 '16

News

29. Internationaler - Welt-Aids-Tag.: Der Kampf gegen irrationale Ängste


Artikelbild
Zum Welt-Aids-Tag kämpft die Deutsche Aids-Hilfe mit einer Plakataktion gegen Diskriminierung und Stigmatisierung von HIV-Positiven (Bild: Deutsche Aids-Hilfe)

Noch immer werden HIV-Positive diskriminiert. Am 1. Dezember versuchen Aids-Aktivisten beim 29. Welt-Aids-Tag, Ängste abzubauen. Außerdem stellen sie Forderungen für eine bessere Präventionspolitik.

Beim diesjährigen Welt-Aids-Tag gibt es unter dem Schlagwort #positivzusammenleben eine zentrale Botschaft: "Mit HIV kann man heute leben. Mit Diskriminierung nicht." Die Plakate, die anlässlich des Welt-Aids-Tags überall in Deutschland zu sehen sind, zeigen HIV-positive Menschen mit ihren Forderungen nach Respekt und Akzeptanz.

Die Botschaft von Björn aus Frankfurt lautet: "Gegen HIV hab ich Medikamente. Gegen dumme Sprüche nicht." Alexandra aus Aachen sagt: "Mit HIV komm ich klar. Mit Ablehnung nicht". Wolfgang erklärt anonym: "Mit HIV kann ich leben. Mit dem ewigen Verstecken nicht."

"Mit erfolgreicher Präventionsarbeit und hochwertiger Behandlung haben wir es erreicht, dass Deutschland zu den Ländern mit den niedrigsten HIV-Neuinfektionsraten in Europa gehört", freute sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) am Mittwoch zum Auftakt der Kampagne. "Wir dürfen jedoch nicht nachlassen, die Krankheit weiter zu bekämpfen und über Risiken aufzuklären. Zugleich ist es wichtig, dass wir alle gemeinsam entschlossen gegen Ausgrenzung und Ablehnung von HIV-infizierten Menschen vorgehen." 


Forderungen nach besserer Sexualaufklärung, Gleichstellung, PrEP

Nicht alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, wie Aids- und LGBTI-Aktivisten anlässlich des Welt-Aids-Tages erklärten. So stellte der Lesben- und Schwulenverband einen Forderungskatalog auf: Mit Blick auf den Kampf gegen Bildungspläne durch AfD und Teile der Union sei es wichtig, dass eine "sensible und altersgerechte Sexualaufklärung an Schulen" die Sexualerziehung des Elternhauses ergänzen müsse. "Ziel der Sexualaufklärung sollte die positive Einstellung zur eigenen Körperlichkeit und Sexualität sowie die Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein für sich und andere sein", so der LSVD.

Zu einer erfolgreichen Aids-Prävention gehöre auch "die rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt". Außerdem sei "eine verstärkte und zielgruppengerechte Aufklärung, der Ausbau von niedrigschwelligen und kostenlosen Testangeboten, auch für andere sexuell übertragbare Infektionen, und die Zulassung von antiretroviralen Medikamenten zur medikamentösen Prophylaxe" notwendig.

Jene Prä-Expositionsprophylaxe (PrEP), die HIV-Negative vor einer Infektion schützen kann, ist nach Ansicht der Aids-Aktivisten ein sehr wichtiger Baustein im Kampf gegen das Virus – und hier geht es in Deutschland zu langsam voran. Bereits im Vorfeld des Welt-Aids-Tages hatten mehrere Aids-Organisationen, darunter die Deutsche Aids-Hilfe, in einem gemeinsamen Appell an die Politik eine Freigabe von Truvada zur vorbeugenden Einnahme für bestimmte Personengruppen samt Kostenübernahme durch die Krankenkasse gefordert.

Auch die Opposition fordert die schnelle Zulassung von PrEP: "Richtig eingesetzt, muss dieses Medikament die bisherigen Anstrengungen zur Eindämmung der Epidemie ergänzen", so die Grünenpolitiker Kordula Schulz-Asche und Volker Beck in einer gemeinsamen Erklärung zum Welt-Aids-Tag. So müsse geklärt werden, in welchen Fällen die Kosten für PrEP von den Krankenkassen übernommen werden. "Selbst bei medizinischer Indikation wie einer Latex-Allergie oder in Partnerschaften mit einem HIV-positiven Partner ist PrEP kaum zugänglich. Damit es hier Bewegung gibt, muss der Hersteller eine Kostensenkung vornehmen", so Schulz-Asche und Beck. Derzeit kosten eine Monatsration Truvada in Deutschland rund 8oo €uro.

Protest gegen Zwangstests

Die Politik müsse auch bei anderen, derzeit akuten Herausforderungen schneller reagieren. So verwies der Bundesverband der queeren Sozialdemokraten zum Welt-Aids-Tag auf eine Problematik, die insbesondere Flüchtlinge in Bayern betreffe: "Als einziges Bundesland führt der Freistaat HIV-Zwangstest für Menschen auf der Flucht durch", kritisierten die Schwusos/SPD queer. Das verletze das Selbstbestimmungsrecht der Geflüchteten und sei außerdem wenig sinnvoll: "Die massenhaften Tests stellen nicht nur eine Verschwendung von Ressourcen dar, sondern sind zudem fachlich unsinnig, da in den Ländern, aus denen die Flüchtlinge derzeit hauptsächlich nach Deutschland kommen, HIV nicht besonders verbreitet ist." Das gelte etwa für Syrien.

Insgesamt sei nach drei Jahrzehnten Präventionspolitik noch immer Aufklärung das wichtigste Element im Kampf gegen das Virus. "Ein langes und erfülltes Leben mit HIV ist heute möglich. Diskriminierung und die Angst davor sind jedoch für viele Menschen mit HIV eine Belastung", so Ulf Hentschke-Kristal vom Vorstand der Deutschen Aids-Hilfe. Je weniger HIV-Positive abgelehnt werden, desto mehr Menschen würden sich testen lassen und desto mehr würden rechtzeitig mit einer Therapie beginnen, wodurch sie eine niedrigere Viruslast hätten und die weitere Übertragung des Virus verhindert werde. "Der Grund von Diskriminierung liegt meist in irrationalen Ängsten. Unsere Kampagne soll zeigen: Ängste vor Menschen mit HIV sind unbegründet, positiv zusammen leben ist leichter als gedacht."

❕ 8ung ❕ Deutschland - München.: Polizei fahndet nach Gayromeo-User


Artikelbild

Mit diesem Profilbild war "Marcus" auf Planetromeo unterwegs [Bild: Polizei München]


Die Münchner Polizei sucht einen jungen Mann und zwei Komplizen, die am 1. Juli einen 38-Jährigen in die Falle gelockt und beraubt haben sollen.

Der Vorfall liegt bereits ein halbes Jahr zurück, doch erst jetzt ging die Münchner Polizei mit einem Foto von dem mutmaßlichen Räuber "Marcus" an die Öffentlichkeit.

Mit dem jungen Mann hatte sich ein 38-jähriger Arbeitsloser über das schwule Datingportal Planetromeo (ehemals Gayromeo) verabredet. Am 1. Juli trafen sich beide gegen 23.1o Uhr am Münchner S-Bahnhof Aubing. Dort unterhielt sich "Marcus" zunächst mit seinem "Date", plötzlich kamen jedoch zwei weitere Personen auf die beiden zu, die der junge Mann offenbar kannte.

Der 38-Jährige wurde nun laut Polizeibericht unvermittelt von "Marcus" zu Boden getreten und von den beiden Unbekannten weiter geschlagen. Im weiteren Verlauf wurden dem Opfer die Brusttasche mit Geldbeutel und Mobiltelefon heruntergerissen. Mit der Beute flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der 38-Jährige erlitt durch den Vorfall eine Nasenbeinfraktur, ein Schädeltrauma und mehrere Hämatome.


"Marcus" ist etwa 19 Jahre alt und 1,8o Meter groß


Aus dem vorangegangenen Chat-Verlauf konnte ein Foto von "Marcus" gesichert werden, nun wurde auch ein Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Der mutmaßliche Lockvogel soll etwa 19 Jahre alt und 1.8o Meter groß sein. Er hat kurze braune Haare, sprach Hochdeutsch und war mit einer rot-schwarzen Hose bekleidet.

Von den beiden Mittätern liegen nur vage Beschreibungen vor. Der andere Mann soll 18 bis 2o Jahre alt und ebenfalls 1,8o Meter groß sein sowie braune, kurze Haare und einige kräftige Figur haben. Er war mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Die dritte Person war eine 18 bis 2o Jahre alte, schlanke Frau, etwa 1,7o Meter groß und mit schulterlangen, braunen Haaren.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere zu dem jungen Mann auf dem Foto, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. (089) 2910-0, oder mit jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

*SKANDAL* Deutschland - Köln.: Penis-Zensur auf dem Kölner Homo-Weihnachtsmarkt


Artikelbild

Standbetreiber Paul Astor musste sein selbstgemaltes Angebot auf Kölns schwul-lesbischem Weihnachtsmarkt "Christmas Avenue" entschärfen


Auf Anordnung des Ordnungsamtes musste der Berliner Illustrator Paul Astor seine selbst gemalten Phallus-Bilder und "Schwanz-Memorys" verdecken.

Für das Kölner Boulevardblatt "Express" war es der Aufmacher: "Skandal um Erotik-Bilder", lautete am Samstag die Titelschlagzeile über den Vorfall auf dem schwul-lesbischen Weihnachtsmarkt "Christmas Avenue" am Kölner Rudolfplatz. Auf Druck des Ordnungsamtes musste der aus Berlin stammende Standbetreiber Paul Astor einen Teil seiner Ware verdecken.

Im Angebot des Illustrators befinden sich selbst gemalte Penis-Bilder in allen Erregungsstufen und Variationen – als limitierte Kunstdruckedition, Kühlschrankmagnet oder auch als "Schwanz-Memory". Doch kaum war der mit roter Glitzerfolie dekorierte Verkaufsstand am Mittwoch aufgebaut, kamen zwei Mitarbeiter des Ordnungsamtes vorbei und drohten mit Schließung und Konfiszierung der Ware, sollten die männlichen Geschlechtsteile nicht züchtig verdeckt werden. Astor fügte sich der Anordnung – allerdings mit dem Hinweis "Zensiert: Ordnungsamt Köln" auf seinen Goldfolie-Abdeckern.


Das Ordnungsamt schaltete sogar die Polizei ein


Behörden-Sprecher Herbert Büth verteidigte gegenüber dem "Express" das Einschreiten der Mitarbeiter gegen die Penis-Bilder: "Dies wirkt hier grob anstößig, da auch Kinder und Jugendliche ungehinderten Zugang zu diesem Markt haben." Das Ordnungsamt habe außerdem die Polizei eingeschaltet wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Schriften.

"Das ist Kunst, keine Pornografie!", kritisierte Astor die Kölner Prüderie. Auf Berliner Märkten habe er noch nie Probleme mit seinem Angebot gehabt. Auch das Kölner Onlinemagazin report-K.de wunderte sich über die Zensur: "Nur wer an den Stand von Paul Astor herantritt, wird gewahr, was dort ausgestellt ist. Eilige Passanten oder Besucher der Sparkasse Köln Bonn erkennen den Inhalt des Angebots auf den ersten Blick nicht."

"Christmas Avenue"-Veranstalter Markus Poscher verurteilte im "Express" ebenfalls das Einschreiten der Behörde: "Es werden ja bei uns an anderen Ständen auch Teig- und Schoko-Penisse angeboten. Da sagt das Ordnungsamt nichts."

Deutschland - Berlin.: *Der schwule Adventskalender* *2o16*




Es müssen nicht immer Schlitten, Tannenbäume und Bartbären in dicken, roten Mänteln sein - auch die Jungs von Bel Ami können dir die Tage bis Weihnachten versüßen.

Keine Angst: Der schwule Adventskalender ist völlig jugendfrei und eignet sich auch als Geschenk für die beste Hetera-Freundin. Hinter den Türchen verbergen sich weder Poppers noch Cockringe, sondern nur die vier üblichen Schokoladensorten. Selbst die "24" öffnet man nicht etwa unten im Schritt, sondern im Gesicht des jungen Herrn oben in der Mitte.

Erhältlich ist der Bel-Ami-Adventskalender unter anderem bei brunos.de zum (stolzen) Preis von 9,99 €uro. Wer jetzt bestellt, so verspricht es zumindest der Onlineversand, soll die vier Weihnachtsjüngelchen noch rechtzeitig vor dem Ersten im Schlafzimmer begrüßen können.


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 

Österreich - Wien.: Mach den Quickiecheck ❕


Die Aids Hilfe Wien bietet jeden Mittwoch von 16:oo - 2o:oo Uhr Test & Beratung im HardOn an.
Das HardOn ist das Vereinslokal des LMC (Leather Mens Club).



Bild


Du findest es in der Hamburger Strasse 4, A-1o5o Wien - erreichbar mit der U4 Kettenbrückengasse, Ausgang Eggerthgasse.

Das Angebot findet außerhalb der HardOn-Vereinszeiten statt und gilt nur für Männer, die Sex mit Männern haben!

Dort kann der HIV-Schnelltest wie auch der Syphilis-Test kostenlos in Anspruch genommen werden.


Deine Vorteile sind.:

- kostenlose Tests
- Anonymität
- kurze Wartezeiten


Weitere Informationen findest du unter.:

http://www.aids.at

http://www.aids.at/test-beratung/vor-ort-test/

http://www.quickiecheck.at

http://www.queer-hiv-info.at
 

http://www.lmcvienna.at

lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 

USA - New York City.: Obdachlosen eine Freude machen ❕ Wer bekommt wohl mehr Geld❔

Auf den ersten Blick denkt man, hier spielen ein paar Jungs einem Obdachlosen einen Streich. Sie schicken ihren jüngsten Bruder zum Betteln weniger Meter neben einen echten Bettler. Natürlich ist es gar kein Streich, sondern ein Experiment über das Spendenverhalten der Passanten. Letztendlich soll der echte Bettler die Spenden des Jungen bekommen, doch bevor es soweit kommt, passiert etwas unglaubliches. Alleine die Reaktionen der Passanten und insbesondere der Polizistin machen einen fassungslos. Nachdem ein wütender Mann dem Bettler sogar Essen über den Kopf schüttet, hätte das Experiment eigentlich beendet werden sollen. Doch was dann passiert, nachdem der Bettler vom Waschen zurück kommt, bricht einem einfach das Herz.

Schau dir nun selbst das Experiment an und halte am besten einige Taschentücher bereit. Teile das Video und unseren Beitrag auch mit deinen Freunden.

Aboniert die Jungs, das Projekt ist mal echt gelungen und sollte alle Menschen ansprechen die etwas Teilen wollen mit Menschen die nichts haben.

Es sollte uns allen sehr zu denken geben, schaut einfach nicht weg, macht was dagegen, es ist mehr als schlimm genug, dass es soviele Wohnungslose auf der Welt gibt, es ist völlig vollkommen wurscht ob aus eigender Schuld oder nicht, wir sind alle auf diesen Planeten.

>>>> Video <<<<

lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 

Heute 1 Advent Sonntag, 27.12.2o16

Advent Advent das erste Lichtlein brennt

 

Glitzer- Bärte für Weihnachten

Bärte sind voll da, Bärte sind in, und wie setzt man seinen Vollbart gekonnt in Szene?
Mit Glitzer, ganz viel Glitzer!
Im Internet sind die neuen #glitterbeards schon der Renner, und auch auf der Partypiste vor Weihnachten sieht man den einen oder anderen funkeln....


In 4 Wochen ist Weihnachten und in Häusern & Wohnungen wird bereits festlich für die Adventszeit dekoriert.

Aber warum sollte man sich nicht auch selbst vorweihnachtlich stylen?

Das haben sich wohl unter anderem "The Gay Beards" gedacht.


Brian und Johnathan von "The Gay Beards" 


haben ihre Bärte schon mit Blumen, Flips oder Herbstlaub dekoriert, jetzt setzen sie wieder Trends: Mit Glitzer. Wie`s geht beschreiben sie in ihrem Tutorial: Einfach Bartöl auftragen, Glitzer drauf und fertig!


Glitzer-Bärte für Weihnachten


Auf YouTube sind die Jungs schon der Hit: Mehr als 16o.ooo Mal wurde ihr Tutorial geklickt. Die User lachen sich darüber nicht kaputt, sondern diskutieren ernsthaft, ob und wie man das Glitzer  haltbarer machen könnte, Haarspray  ist etwa ein heißer Tipp.... aber seht selbst:

Auf Instagram ist der #glitterbeard bereits der Renner!

Von Twitter, Facebook, Instagram bis zu Snapchat und Tumblr sind die verzierten Rauschebärte zu sehen: Ho Ho Ho - Weihnachten kann kommen, wir finden: So glitzer war der Weihnachtsmann noch nie!


https://www.instagram.com/p/9PT2KziabT/


https://www.instagram.com/p/-dAuu0gA-7/


>>>> Video <<<<

lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown]


√ Heile^^

meine Galerien sind nun für euch alle offen,

Viel Vergnügen

>>>> Hier Tackern <<<<


lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ ModeratorSupporter - [Team barebacktown] 

Mehr Sperma beim Samenerguss

Wer möchte es nicht, Ejakulations-Mengen von 15 bis 2o ml sind bei entsprechendem Training keine Seltenheit. Und: Die meisten Männer stehen darauf, wenn der Partner richtig viel Samen in ihn ergießt.

Abspritzen - Samenerguss.:

Falls du nicht so viel Sperma ejakulieren, wie er es sich wünschen, liegt es möglicherweise daran, dass deine Prostata nicht genügend Samen-Flüssigkeit produziert und diese speichern kann. Gegebenenfalls ist auch die Harnröhre zu dünn und es gelangt bei der Ejakulation weniger Sperma hindurch. Dem kannst du aber mit verschiedenen Aktivitäten entgegen wirken.

Während des Samenergusses kommt es zu unwillkürlichen Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur. Diese sind mehr oder weniger stark. Daher hilft es, eine stärkere Ejakulation zu erreichen, wenn du deinen Beckenbodenmuskulatur kräftigst. Durch regelmäßiges Training kann druckvoller, mehr und weiter ejakuliert werden. Für ein kräfitges Becken empfehe ich dir spezielle Beckenbodenübungen. Mit Hilfe von gezieltem Intervalltraining kannst du sehr schnell deine Erektions-Stärke und Spritzweite steigern.

Eine erste gute Muskel-Übung für zu Hause.:

Versuche bei jedem Wasserlassen, den Strahl alle 5 Sekunden zu unterbrechen, ähnlich einer "Stotterbremse". Du wirst sehen, das ist am Anfang gar nicht so einfach. Nach einer Woche jedoch wird es immer einfacher. Vor allem merkst du, auf welchen zu trainierenden Muskel (er wird PC-Muskel genannt) es ankommt, und dieser wird hierdurch massiv gekräftigt. Stellt man keine weitere Steigerung fest, so kann diese Übung zusätzlich auch "trocken" durchgeführt werden. Egal wo und wann, beim Arbeiten, Einkaufen, vor dem PC oder wo auch immer. Spann den PC-Muskel ca. 2 Sekunden an, und lass ihn dann 1o Sekunden erschlaffen. Und das ganze etwa 1o-15 Minuten lang, alle 3-6 Stunden. Mit zunehmenden Trainig kann der Anspannphasen deutlich verlängert werden, bis zu mehreren Minuten. Schaffst du es irgendwann, den PC-Muskel die ganzen 15 Minuten lang anzuspannen, spielst du in der Oberliga mit. Das Anspannen des PC-Muskels hilft auch sehr gut, einen herannahenden Orgasmus zu unterdrücken, probier es aus.

Dilatation Aufdehnung Harnröhre Sounding Urethra GirlIst die Harnröhre ist sehr eng, so kann beim Samenerguss nur eine geringe Menge Ejakulat durch sie herausgeschleudert werden, zu groß ist der Widerstand - die Spritzmenge ist relativ geing. Zumal die Harnröhre des Mannes auch 2o-3ocm lang ist, und dieser Weg muss vom Sperma erst einmal zurückgelegt werden, bis es herausspritzt. Die Harnröhre kann durch regelmäßige Dehnung mittels Dilatatoren (auch "Sounds" genannt) geweitet werden, so dass mehr Sperma durch sie hindurchfließen kann. Oftmals ist die Harnröhre nur etwa o,5mm dick, besonders im Bereich der Prostata. Hier sollte in einem solchen Falle dringend Abhilfe geschaffen werden durch regelmäßige Dilatation der Harnröhre. Diese Dilatation muss auch entsprechend tief genug bis durch die Prostata vor den Blasenschließmuskel erfolgen, damit den prostatischen Spritzkanälen, welche in die Harnröhre münden, beim Samenerguss möglichst wenig Widerstand entgegengesetzt wird. Wurde die Harnröhre auf etwa 8-10 mm über die gesamte Länge durch die Prostata hindurch aufgeweitet, kann man von einer mindestens 5o%igen Steigerung der Ejakkulationsmenge ausgehen. Auch das regelmäßige längere Tragen eines Ballon Blasen-Katheters, mit langsam steigenden Durchmessern, trägt einfach zur Vergrößerung des Harnröhrendurchmessers und der Spritzfähigkeit bei.

Prostata-Massage Anal.:


Besonders die regelmäßige komplette Entleerung der Prostata von Samenflüssigkeit trägt dazu bei, die Prostatakanäle "freizuspülen", somit die Speichermenge der Prostata (und dadurch auch die Ejakulatmenge) zu steigern. Besonders empfehlenswert ist hierfür eine regelmäßige Prostata-Massage bzw. Prostata-Drainage, mindestens jedoch alle 3 Tage (dies ist der Zeitraum, nach welchem die Prostata nach einer kompletten Entleerung wieder vollständig mit Samen gefüllt ist). Bei einer Prostata-Drainage wird die Prostata manuell durch Ausstreichen der Drüse sozusagen leergemolken, die Produktion von Samenflüssigkeit wird durch die komplette Leerung sehr stark angeregt (zum Vergleich.: Bei einem einfachen Samenerguss durch Masturbation wird die Prostata nur zu etwa 3o-6o% geleert).

Auch kurzfristig, z.B. vor einem Sex-Date, kann man die Ejakulationsmenge noch um bis zu 5o % erhöhen, da bei einem normalen Samenerguss nicht die gesamte Segment menge verbraucht wird. Hierzu sollten du nicht, wie oft beschrieben, kurz vor dem Akt masturbieren, sodern im Gegenteil versuchen, möglichst lange Zeit vor dem Sex einen hohen Grad an sexueller Erregung aufrecht zu erhalten, jedoch nicht dabei zu ejakulieren. Hierdurch fließt eine nicht unbeträchtliche Menge an Samenflüssigkeit bereits in die Spritzkanäle der Prostata (z.T. auch bereits in die Harnröhre) und sammelt sich dort an. Kommt es dann beim Sexakt endlich zum erlösenden Abspritzen, so ist durch die längere Erregung die Spritzmenge deutlich erhöht. Ebenso erhöht tatsächlich ein intensives langes Vorspiel (1h und länger) die Samenmenge bei einer Ejakulation, wiederum aufgrund der langen Erregungsphase.

Aber auch die Ernährung hat großen Einfluss auf die Sperma-Produktion. Iss regelmässig Granatäpfel, diese enthalten Wirkstoffe, die Ihre Spermamenge erhöhen können. Auch die Aminosäure Arginin - ein Proteinbaustein - verbessert deinen Samenerguss. Arginin steckt vor allem in Eiweißprodukten wie Fleisch, Fisch und Nüssen. Arginin kann ebenso über Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Ebenso konnten gemäß verschiedener Studien durch Einnahme von Maca-Pulver als Nahrungsergänzung sowohl die Härte der Erektion als auch die Samenmenge gesteigert werden. Zusätzlich gibt das Trinken von Erdbeer & Ananassaft (ca. 1 Liter/Tag, mindestens 3 Tage vor der Samen-"Verkostung") dem Sperma einen sehr leckeren süsslichen Geschmack.

Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum können die Quantität und Qualität des männlichen Samens stark beeinträchtigen. Vorsicht mit regelmäßigem Fahrradfahren.: Bereits drei Stunden pro Woche kann das Spermavolumen durch den andauernden Druck des Sattels auf die Prostata merklich verringern.

lg, MEGASCHWANZ ٩(͡๏̮͡๏)۶ Moderator - [Team barebacktown]


Es wird besser ❕

Mittels Video-Statements soll betroffenen Jugendlichen Zuversicht gegeben werden.
Der Bedarf ist auch hierzulande gegeben:

Lesbische, schwule, bisexuelle und transidente (LGBT-) Jugendliche sind heute noch mit vielen Problemen konfrontiert: Hänseln in der Schule, Ausgrenzung, Gewalt und Suizid sind leider keine Seltenheit – auch in Österreich nicht.



Zahlreiche internationale Studien weisen darauf hin, dass homo-, bi- und transidente Menschen deutlich höhere Raten an Suizidgedanken, Suizidversuchen und Suiziden aufweisen als heterosexuelle. Die wenigen österreichischen Studien zeigen, dass auch österreichische homo- und bisexuelle Menschen deutlich höhere Suizidversuchsraten haben. In einer österreichischen Untersuchung hatten zum Beispiel 14 % der homo- und bisexuellen Teilnehmer/innen einen Suizidversuch hinter sich, verglichen mit 1 % der heterosexuellen Teilnehmer_innen. Am höchsten ist das Suizidrisiko während des Coming-outs, also meist im Jugendalter.

Das erhöhte Suizidrisiko kann durch »Minoritätenstress« – Stress aufgrund von Homophobie – erklärt werden. Dazu zählen u. a. Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen, Angst vor Ablehnung, Stress, der mit der Geheimhaltung der Homosexualität verbunden ist, Selbstabwertungen (so genannte »internalisierte Homophobie«), das Erleben von Isolation und fehlende familiäre soziale Unterstützung. Auch heterosexuelle Personen können Opfer von Homophobie werden, z. B. wenn sie durch ein Abweichen von stereotypen Geschlechtsrollen für schwul oder lesbisch gehalten werden.

Suizidprävention durch Abbau von Homophobie und »Role Models«

Eine Möglichkeit der Suizidprävention ist der Abbau von Homophobie in der Gesellschaft. Dazu gehören nicht nur gesetzliche Gleichstellungsmaßnahmen, sondern auch Aktivitäten in der Schule und Bewusstseinskampagnen. Von primärer Bedeutung sind aber zweifellos die Unterstützung der Jugendlichen im Familienverband sowie die Möglichkeit der Identifikation mit »Role Models« (Rollenvorbilder). Diese können überall zu finden sein: in der engeren sozialem Umgebung (z. B. Mitglieder oder Bekannte der Familie) oder in der allgemeinen Öffentlichkeit, also Personen des öffentlichen Lebens.

Ein Beispiel für schulische Aktivitäten ist das Peer Education-Projekt »peerconnexion« der Homosexuelleninitiative (HOSI) Wien. Dabei besuchen junge Männer und Frauen verschiedener sexueller Orientierungen Schulen und beantworten offen und authentisch Fragen zu Homosexualität. Im Rahmen von Workshops und Diskussion geben diese »Peers« Informationen und stoßen Gedanken an. In ihrer Arbeit werden sie von Psychologinnen und Psychologen unterstützt.

Als vor einigen Jahren in den USA einige Fälle von Gewalt und Selbstmorden öffentlich wurden, startete der Journalist Dan Savage das Projekt »It gets better«. In einem 9-minütigen Video mit seinem Lebenspartner schilderte Savage sein eigenes Coming-out und Schwierigkeiten bei der Akzeptanz in seiner sozialen Umgebung. In Folge habe sich seine Lebenssituation durch seinen offensiven Umgang mit seiner eigenen sexuellen Orientierung aber deutlich entspannt und verbessert, wie Savage in seinem Video ausführt.

Dem Beispiel von Dan Savage folgten tausende schwule, lesbischen, bisexuelle und transidente Menschen aller Alterskategorien in den USA. Aber auch viele Prominente unterstützten das Projekt mit Videobotschaften, darunter Präsident Barack Obama, Außenministerin Hillary Clinton, Anne Hathaway, Lady Gaga und Ke$ha. Aber auch die Belegschaften von großen Unternehmen stellten Videos online: Google, Facebook, SAP, Credit Suisse und viele mehr. Tagtäglich werden Videos von den verschiedensten Menschen hochgeladen, um Jugendlichen zu helfen.

It gets better« wurde zu einem globalen Projekt mit Partner-Initiativen in zahlreichen Ländern, u. a. Dänemark, Spanien, Mexiko, Italien, Schweden, Schweiz, Moldawien, Australien und in mehreren Ländern Lateinamerikas. Am 19. August 2o13 startete das Projekt unter dem Titel »Es wird besser« auch in Österreich. Das heimische Projekt wird von einem Verein getragen, der als österreichischer Affiliate des US-Projekts formell anerkannt wurde und sich aus Spenden finanziert.

Die österreichische Website bietet neben den Video-Statements auch Telefonnummern und Links zu Beratungs- und Servicestellen – zugeschnitten auf die Zielgruppe von Jugendlichen zwischen 12 und 2o Jahren. Mit ihrem Beratungsangebot im LGBT-Bereich ist die Beratungsstelle Courage sicher österreichweit führend. Jährlich finden mehr als 1.ooo Menschen den Weg in die Beratungsstellen in Wien, Graz oder Innsbruck, der Anteil der Unter-2o-Jährigen steigt von Jahr zu Jahr. Dazu Hikmet Kayahan, Koordinator der Beratungsstelle Courage: »Homosexualität ist eine Ausdrucksform menschlicher Intimität und Liebesfähigkeit. Wenn wir das vermitteln können, stärken und stützen wir die Jugendlichen, damit sie selbstbewusst ihren ganz eigenen Weg gehen können, frei von Ängsten und Zwängen.«

Dazu gehören Video-Statements von der Ex-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, der Europa-Abgeordneten Ulrike Lunacek, der Wiener Vize-Bürgermeisterin Maria Vassilakou, dem Bundesrats-Abgeordneten Marco Schreuder, dem NEOS-Vorsitzenden Matthias Strolz, der Moderatorin Cathy Zimmermann, dem Modell-Agentur-Chef Mario Soldo, dem schwulen Kabarettisten Alexander Georg und der US-Comedian Rebecca Drysdale.

Begleitet wird der Online-Gang durch Social Media-Aktivitäten auf Twitter, Facebook und YouTube. Jede und jeder kann selbst ein Video erstellen und zum Projekt beitragen: User können ihr Video entweder selbst auf YouTube hochladen und den Link einsenden oder das Video an video@eswirdbesser.at (maximale Speichergröße 25 MB) schicken.

http://www.eswirdbesser.at


http://itgetsbetter.ch/

Bildergebnis für eswirdbesser.ch


29. Internationaler - Welt-Aids-Tag.: Der Kampf gegen irrationale Ängste

❕ 8ung ❕ Deutschland - München.: Polizei fahndet nach Gayromeo-User

*SKANDAL* Deutschland - Köln.: Penis-Zensur auf dem Kölner Homo-Weihnachtsmarkt

Deutschland - Berlin.: *Der schwule Adventskalender* *2o16*

Österreich - Wien.: Mach den Quickiecheck ❕

USA - New York City.: Obdachlosen eine Freude machen ❕ Wer bekommt wohl mehr Geld❔

Heute 1 Advent Sonntag, 27.12.2o16

√ Heile^^

Mehr Sperma beim Samenerguss

Es wird besser ❕

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29. Internationaler - Welt-Aids-Tag.: Der Kampf gegen irrationale Ängste

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Deutschland - Berlin.: *Der schwule Adventskalender* *2o16*

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Die Aids Hilfe Wien bietet jeden Mittwoch von 16:oo - 2o:oo Uhr Test Beratung im HardOn an. Das HardOn ist das Vereinslokal des LMC (Leather Mens Club). Du findest es in der Hamburger S

USA - New York City.: Obdachlosen eine Freude machen ❕ Wer bekommt wohl mehr Geld❔

Auf den ersten Blick denkt man, hier spielen ein paar Jungs einem Obdachlosen einen Streich. Sie schicken ihren jüngsten Bruder zum Betteln weniger Meter neben einen echten Bettler. Natürlich ist

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Wer möchte es nicht, Ejakulations-Mengen von 15 bis 2o ml sind bei entsprechendem Training keine Seltenheit. Und: Die meisten Männer stehen darauf, wenn der Partner richtig viel Samen in ihn ergie

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Mittels Video-Statements soll betroffenen Jugendlichen Zuversicht gegeben werden. Der Bedarf ist auch hierzulande gegeben: Lesbische, schwule, bisexuelle und transidente (LGBT-) Jugendliche sind h

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